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Bundesliga-Tipps.
Kreisliga A2
+++ SG Asterode-C./O. aktuell: Hönig-Elf muss ernst genommen werden +++
Florian Hönig (Foto: privat).Asterode - In unserer Vorrundenbilanz 2017/18 ist heute die SG Asterode-C./O. dran. Die Schwälmer spielen in der Fußball-Kreisliga A2 und rangieren dort mit 20 Punkten aus 14 Spielen auf dem sechsten Rang.

Die SG musste im vergangenen Sommer einen Neuanfang machen, da der bisherige Spielertrainer Philipp Kloske den Verein verließ. Aber man wurde schnell fündig: Florian Hönig (Foto) bekam den Zuschlag, Asterode-C./O. im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg zu trainieren. Der 35-Jährige ist beim A-Ligisten kein Unbekannter, war dort auch schon als Spieler aktiv.

Die Saison begann mit einer sehr traurigen Meldung, als bekannt wurde, dass sich der Spieler und Co-Trainer Frank Cäsa das Leben genommen hatte.

Sportlich begann die neue Serie sehr durchwachsen. Von den ersten sechs Spielen konnte man lediglich eine Partie gewinnen. Die allerdings ausgerechnet beim Tabellenführer SG Antrefftal/Wasenberg.

So richtig Wind unter die Flügel bekamen Wilke und Co. durch den 4:1-Derbysieg über den SC Riebelsdorf. Von nun an lief es und die SG kassierte bis zur Winterpause nur noch eine weitere Niederlage (2:4 gegen SG Antrefftal/Wasenberg).

Die SG ist in allen Mannschaftsteilen ausgeglichen besetzt. Wenn erforderlich, kann sie begeisterten Offensivfußball bieten, ist aber auch in der Lage, in einem Spiel, das Spitz auf Knopf steht, das Ergebnis zu halten.

Die Resultate gegen die Top-Teams zeigen, dass die Elf um Kapitän Benjamin Nass mittlerweile auch ohne Kloske konkurrenzfähig ist und durch die glänzende Jugendarbeit muss Asterode-C./O. um die Zukunft nicht bange sein.

Wie Trainer Hönig die Hinserie bewertet, verriet er uns in folgendem Interview:
 
 
HS24: Sind Sie mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden?

Hönig: Wenn man alles betrachtet, was der Verein und die Spieler im letzten halben Jahr verarbeiten mussten, war es eine sehr gute Hinrunde. Ich beziehe dies nicht nur auf das Sportliche, sondern auch auf andere Dinge, die einen Verein ausmachen.

Ich kann mich bei jedem Einzelnen nur bedanken.

Betrachtet man lediglich Punktausbeute und Platzierung der Ersten, ist sicher noch Steigerungspotenzial vorhanden.
 

HS24: Was war in der Hinserie positiv bei Ihrer Mannschaft und was hat Ihnen weniger gefallen?

Hönig: Der Zusammenhalt und die Trainingsbeteiligung waren herausragend. Unsere Reserve hat die Erwartungen übertroffen. Die „Erste" hatte einige Verletzte zu beklagen. Es ist uns trotzdem immer gelungen, wettbewerbsfähig zu sein und uns ordentlich zu verkaufen.
 

HS24: Gibt es in der Winterpause Neuzugänge oder verlassen Spieler den Verein?

Hönig: Tobias Diehl (1. FC Schwalmstadt), Christoph Kern (SG Romrod/Zell) und die A-Jugendlichen Nils Eller, Niklas Diehl, Ben Louis Dietz, Maurice Rödel und Konstantin Schäfer sind unsere „echten" Neuzugänge. Dazu kommt noch Andree Grein (VfB Schrecksbach). Er ist eigentlich schon im Sommer zu uns gewechselt, konnte aber aufgrund einer Verletzung noch nicht spielen und trainieren.

Verlassen wird uns kein Spieler.
 

HS24: Welcher Spieler der Reserve hat das Potenzial in der ,,Ersten" zu spielen?

Hönig: Bei uns gibt es keine Trennung zwischen 1. und 2. Mannschaft, wie es bei größeren Vereinen der Fall ist. Ich traue es absolut jedem Spieler zu, für unsere Erste aufzulaufen.
 

HS24: Wer wird Meister und wo landet Ihr Verein?

Hönig: Meister wird die SG Antrefftal/Wasenberg. Wir wollen mindestens Sechster werden.
 

HS24: Haben Sie bereits Ihren Vertrag verlängert?

Trainer: Ja.
 

HS24: Im kommenden Sommer findet in Russland die nächste Fußball-Weltmeisterschaft statt. Wird Deutschland den Titel verteidigen? Wer sind Ihre Favoriten?

Hönig: Ich tippe auf Deutschland oder Frankreich.




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