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Bundesliga-Tipps.

Tischtennis

+++ TSV Gilsatal aktuell: Damen überraschen gegen Rennertehausen II +++
Jesberg - Für die Tischtennis-Mannschaften des TSV Gilsatal standen in den vergangenen Tagen Meisterschaftsspiele an. Hier die Berichte dazu:
 
 
Pokal:

In der Besetzung Mario Heinmöller, Stefan Böth und Stefan Schnell trat der TSV Gilsatal bei der Pokalendrunde der Kreisliga in Frielendorf an.

Zunächst traf man auf den SV Dorheim und konnte dieses Neuentaler Derby mit 4:2 für sich entscheiden. Die Punkte für Gilsatal erzielten Stefan Böth gegen Alexander Grabs, Mario Heinmöller gegen Norbert Busch, das Doppel Heinmöller/Böth gegen Grabs/Waßmuth und Stefan Schnell gegen Norbert Busch. Für Dorheim war zweimal Reiner Waßmuth gegen Stefan Schnell und Stefan Böth erfolgreich.

Im Halbfinale traf man auf den späteren Pokalsieger Felsberg III. Hier konnte nur Mario Heinmöller einen Sieg erringen.

Die zweite Mannschaft des TSV Gilsatal konnte sogar noch einen drauf setzen und erreichte in der zweiten Kreisklasse das Finale. In der Aufstellung Karl-Hein Schmidt, Heinz Kohl und Dirk Viernau war erst der SC Neukirchen II eine Nummer zu groß.

Nach Siegen gegen den SV Densberg II (4:2, Punkte Kohl 2, Schmidt, Viernau) und den TSV Spangenberg III (4:3, Punkte: Schmidt, Viernau, Kohl und Schmidt/Viernau) traf man im Finale auf den SC Neukirchen II, der sich mit 4:0 durchsetzte.
 

Frauen Kreisliga:

TSV Gilsatal II – TSV Eintracht Gudensberg 5:5

Starkes Spiel der 2. Frauenmannschaft gegen Eintracht Gudensberg. Der Gegner war in Bestbesetzung und nur zu dritt in Jesberg angetreten, was durchaus schon einmal ein Vorteil sein kann. Vor allem Heike Guthardt und Stefanie Ebert wollten das so nicht durchgehen lassen und zeigten eine tolle Leistung. Punkte durch Guthardt/Ebert, Guthardt 2 und Ebert 2.
 

Bezirksliga Frauen:

TSV Gilsatal – SV Rennertehausen II 7:7

Faustdicke Überraschung in Jesberg für den Tabellenzweiten aus Rennertehausen. In Bestbesetzung angetreten, musste man sich die Punkte mit den Gilsatalerinnen teilen, die zudem noch auf ihre Nummer drei Susanne Shera verzichten mussten, welche durch Ingeborg Schmidt ersetzt wurde.

Im Doppel unterlagen Dorothea Wecker und Ingeborg Schmidt in vier Sätzen gegen Carmen Geil und Anja Hesse, was Karin Wiedner und Sandra Martin Pabst nach fünf umkämpften Sätzen gegen die Nummer 1 und 2 der Gäste, Karin Liß und Erika Dahmer, ausgleichen konnten. Dann zog der Gast davon, als Dahmer gegen Wecker, Liß gegen Wiedner und Geil gegen Schmidt siegten. Lediglich Sandra Martin-Pabst konnte einen Sieg gegen Anja Hesse erzielen, welche sie in fünf Sätzen niederrang.

Das beflügelte die Gastgeberinnen und Wecker spielte stark gegen Liß und siegte in drei Sätzen. Wiedner mit dem gleichen Ergebnis gegen Angstgegnerin Dahmer brachte die Gastgeberinnen heran. Bereits deutlich mit 0:2 zurück, fand Martin-Pabst zurück ins Spiel und konnte im fünften Satz knapp gegen Carmen Geil gewinnen und die Gastgeberinnen nun sogar in Führung bringen.

Ingeborg Schmidt musste dann gegen Anja Hesse deren Überlegenheit anerkennen. Beim Stand von 5:5 hatte man nun die nicht erwartete Chance auf einen Punktgewinn.

Zu stark war Topspielerin Carmen Liß für Sandra Martin-Pabst und der Gast führte nach drei Sätzen wieder.

Dorothea Wecker musste sich gegen Carmen Geil quälen und konnte den Deckel erst im fünften Satz drauf machen und die spannende Partie gewinnen.

Karin Wiedner konnte dann mit starkem Spiel in drei Sätzen gegen Anja Hesse den Punktgewinn sichern.

Nichts anbrennen ließ dann Erika Dahmer gegen Ingeborg Schmidt zum 7:7 Endstand. Die Gäste, welche in der gesamten Saison erst drei Punkte abgegeben haben, dürften nach dem 8:0 Hinspielsieg ziemlich überrascht nach Hause gefahren sein. Mit einem schnell organisierten Gläschen Sekt wurde dieser unerwartete Punktgewinn anschließend gefeiert.

Beim nächsten Spiel am 10.03.2018 bei Tabellenführer Breidenbach wird es wahrscheinlich noch schwerer etwas Zählbares mitzubringen.
 

Kreisliga:

TTC Sebbeterode/Winterscheid III – TSV Gilsatal 8:8

Zum fälligen Meisterschaftsspiel der Kreisliga Süd trat man am Samstagabend in Gilserberg gegen den TTC Sebbeterode/Winterscheid III an und trennte sich nach großem Kampf und einer Spielzeit von 3.45 mit 8:8 Unentschieden.

Der gastgebende Tabellenletzte wusste, um was es geht und stellte seine Bestbesetzung auf. Die zeitgleich spielende zweite Mannschaft verzichtete darauf, die besten Spieler als Ersatz anzufordern und nahm dafür eine Niederlage gegen Michelsberg II in Kauf.

Zunächst sah alles danach aus, als sollte sich dieser Schachzug auszahlen, denn bereits im Doppel zeigte der Gastgeber seine Stärken.

Andreas Schaal und Sven Lecher hatten gegen Frank Schultz und Claus Heideroth die besseren Argumente und siegten in vier Sätzen. Das glich das Gilsataler Spitzendoppel Mario Heinmüller/Stefan Böth in vier Sätzen gegen Meik Stumpf und Herbert Röschl aus.

An Brett 3 gelang den Gilsatalern Stefan Schnell und Alfred Korbel dann kein Satzgewinn gegen Heiko Kirschner und Karl-Heinz Gössel und man lag bereits mit 1:2 zurück.

Im vorderen Paarkreuz konnte der Gastgeber dann seine Führung ausbauen, denn sowohl Sven Lecher gegen Frank Schultz, als auch Andreas Schaal gegen Mario Heinmöller konnten ihre umkämpften Spiele nach vier Sätzen für sich entscheiden.

Meik Stumpf besiegte dann Stefan Schnell in drei Sätzen und es stand bereits 5:1 für den Gastgeber. Als dann Heiko Kirschner noch kurzen Prozess mit Alfred Korbel machte und in drei klaren Sätzen siegte, sah es nach einer schnellen Heimreise aus.

Stefan Böth zeigte aber eine sehr starke Leistung gegen das unangenehme Spiel von Herbert Röschl und konnte in vier Sätzen triumphieren. Röschls Spiel in sämtliche Ecken der Platte konnte er durch starke Beinarbeit ausgleichen und sich den Sieg so verdienen.

Etwas schwerer tat sich da schon Mannschaftskapitän Heideroth, der gegen Karl-Heinz Gössel schwankende Leistungen zeigte und sich erst in fünf Sätzen knapp durchsetzen konnte.

Mit 6:3 ging man in die zweite Einzelrunde und befürchtete schon ein schnelles Ende, aber das vordere Paarkreuz wollte nicht kampflos das Feld überlassen.

Mario Heinmöller kämpfte verbissen gegen Sven Lecher, immer versuchend dessen gefürchteten Vorhand-Topspin nicht zur Geltung kommen zu lassen. Im fünften Satz konnte er sich letztlich durchsetzen und einen weiteren Punkt erzielen.

Top-Niveau erzielte die Partie zwischen Andreas Schaal und Frank Schultz, immer offensiv, mit Kontern, Blockspiel und herrlichen Topspins fragte man sich, ob dieses Spiel wirklich in der Kreisliga stattfindet. Im fünften Satz schien dann bei 9:7 und Aufschlag Schaal das Pendel für den Gastgeber auszuschlagen, doch wie so oft in dieser Partie, drehte sich das Spiel ein letztes Mal und Schultz siegte mit 11:9.

Damit hatte niemand gerechnet und bei den Gastgebern machte sich Unbehagen breit, ob die so sichere Führung doch noch einmal gefährdet würde.

Stefan Böth krönte dann seine Leistung mit einem tollen Auftritt gegen Meik Stumpf, den er nach drei Sätzen besiegen konnte und zum 6:6 ausglich.

Der leicht grippegeschwächte Stefan Schnell kämpfte gegen Herbert Röschl, musste aber nach drei Sätzen gratulieren.

Claus Heideroth spielte dann gegen Heiko Kirschner und es wurde ein Wechselbad der Gefühle. Chancenlos im ersten Satz, Ausgleich, zu schwach im dritten Satz, Ausgleich. Im fünften Satz führte Kirschner dann mit 5:2, aber Heideroth kämpfte verbissen um jeden Punkt und konnte so das Spiel noch drehen.

Stark spielte auch Alfred Korbel gegen Karl-Heinz Gössel und triumphierte unerwartet deutlich in drei Sätzen zur nicht mehr erwarteten 8:7 Führung der Gäste.

Nun musste das Schlussdoppel die Entscheidung bringen und auch die Mannschaften der bereits beendeten Bezirksklassenpartie waren noch geblieben, um das Ergebnis abzuwarten. Auch hier wurden die Zuschauer nicht enttäuscht. Spannend bis zum letzten Ballwechsel wurde um jeden Punkt gefightet. Letztlich konnten sich Andreas Schaal und Sven Lecher mit 11:9 im fünften Satz gegen Mario Heinmöller und Stefan Böth durchsetzen und so dem Tabellenletzten einen verdienten Punkt sichern. Einig waren sich beide Mannschaften, dass der Gastgeber in dieser Besetzung am Tabellenende nicht zu suchen hat. Nun wird die Frage sein, wie oft dies den Gastgebern in den verbleibenden Spielen noch gelingt.

Die Gilsataler erwarten am kommenden Freitag erneut eine hohe Hürde mit dem Tabellendritten von Riebelsdorf II, bevor man dann am 26.02.2018 beim Tabellenzweiten SV Dorheim antreten muss. In beiden Spielen wäre ein Punktgewinn eine Überraschung.
 

Herren 2. Kreisklasse:

Tuspo Michelsberg IV – TSV Gilsatal II 3:9

Im Spiel der 2. Kreisklassen Herren Süd mussten die Gilsataler am Sonntagmorgen in Michelsberg antreten.

Aufgrund der ungewohnten Uhrzeit musste Mannschaftsführer Dirk Viernau auf einige Stammspieler verzichten, konnte aber mit Karin Wiedner und Sandra Martin-Pabst starken Ersatz aufstellen.

Punkte durch: Wiedner/Martin-Pabst, Knauf/Viernau, Wiedner 2, Kohl 2, Viernau, Knauff und Martin – Pabst.

Die 2. Herrenmannschaft bestreitet ihr nächstes Spiel am kommenden Freitag in Jesberg gegen den Tabellenführer SC Neukirchen II.
 

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von Claus Heideroth




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