Flensburg - Angereist mit insgesamt drei Teams (U15 I, U15 II und U19) war es ein voller Erfolg für Noah Laabs und Makkabi Frankfurt bei der 53. Ausgabe des internationalen Tischtennis-Osterturniers in Flensburg: Die Mannschaften U15 I und U19 erreichten zwar nicht die Finalrunden, haben sich aber gegen die internationale Konkurrenz mehr als achtbar aus der Affäre gezogen.

Eigentlich spielt Noah Laabs im Hessenliga-Team der U19, die ja immer noch auf die Vizemeisterschaft hoffen dürfen, aber aufgrund der Altersregelung konnte er bei diesem Turnier noch das Team der U15 I mit den Teamkameraden Thomas Wieland, Leonhard Antusch und Anton Westermann verstärken.

Sie schafften es, durch die Vorrunde zu kommen, um dann am Finaltag einen Favoriten nach dem anderen aus dem Weg zu räumen und absolut verdient und unerwartet das hochklassig besetze Turnier für sich entscheiden zu können.

Auf dem Weg dorthin wurde u. a. Teams aus diversen europäischen Ländern besiegt (Nationalteam aus Irland, das Team der führenden Tischtennis-Academy aus London sowie hoch gehandelte Teams aus Schweden und Dänemark).

Noah Laabs und Leonhard Anbusch spielten ja schon diese Saison in der Hessenliga U19 für Makkabi Frankfurt und werden auch nächste Saison zum Stamm der U19 Formation gehören, die dann den Angriff auf die deutsche Jugend-U-19-Mannschaftsmeisterschaft mit Makkabi Frankfurt starten sollen.

Weiterhin werden die Nordhessen Andre Merle (Felsberg) und Koray Kücük (Niestetal) das Team aus Frankfurt auch in der nächsten Saison unterstützen. (tl)