Schwalm-Eder - Das Geschäft mit Sportwetten boomt. Die Zeiten, in denen nur über die staatlichen Anbieter gewettet werden durfte, sind längst vorbei. Seit Jahren nimmt der Bereich der Sportwetten im Glücksspiel kontinuierlich zu. Einen entscheidenden Beitrag dazu hat das Internet geleistet, das vor allem private Wettanbieter bekannt machte und Ihnen zu einem enormen Wachstum verhalf.

Kassel - Fußballwetten finden nicht nur im Stadion statt, sondern auch auf dem Computer. Möglich macht es das von EA Sports entwickelte Spiel FIFA. Startete dieses noch 1993 als recht einfaches Computerspiel, hat es sich in den letzten Jahren zu einem komplexen Spiel entwickelt, bei dem jedes Jahr verschiedenste Turniere stattfinden. Der Unterhaltungswert von FIFA ist hoch. Da viele Begegnungen der Spieler auf dem Feld überraschend sind, sorgt auch das Wettangebot meist für einen größeren Unterhaltungswert.

Frankfurt - In Deutschland fällt für Tipper seit 2012 eine Wettsteuer in Höhe von fünf Prozent an. Diese Steuer wird auf jede Wette berechnet und gilt sowohl für die Wettbüros in den Städten als auch für die Tipps im Internet. Sie ist eigentlich von den Buchmachern zu tragen. Diese wollen in den meisten Fällen die Kosten allerdings nicht allein übernehmen und wälzen sie daher auf die Spieler ab. Überwiegend müssen die Spieler die 5 Prozent in vollem Umfang tragen. Nur wenige Anbieter machen eine Ausnahme.

Schwalm-Eder - Das Spielen, daddeln und zocken macht den meisten nur Spaß, wenn sie auch etwa gewinnen können. Während die einen nur mit dem Game Play zufrieden sind, möchten die anderen echtes Geld gewinnen. Das kann man natürlich in einem Online Casino und zwar an Spielautomaten, mit Karten-, Tisch- oder Casinospielen. Für viele Casinospieler machen diese Chancen auf Echtgeld-Gewinne überhaupt erst den Nervenkitzel, die Spannung sowie den Reiz aus.

Schwalm-Eder - Peter Beuth, Innen- und Sportminister von Hessen, äußert sich zur Debatte rund um den eSport und deren mögliche Anerkennung als Sport. Beuth gab beim Turn- und Sportkongress 2018 an, dass für ihn eSport nichts mit Sport zu tun habe. Dieser Begriff solle ausradiert werden.

Schwalm-Eder - Sport und Technologie sind seit Jahrzehnten unzertrennbar miteinander verbunden. Während die Trainingsarbeit im Fußball und anderen Sportarten zunehmend mit digitalen Hilfsmitteln unterstützt wird, profitieren Fans vom Abrufen schneller Informationen über Smartphone oder Tablet.

Schwalm-Eder - Im Fußball entscheidet häufig ein einziges Tor über den Ausgang eines Spiels. Deshalb sind treffsichere Stürmer auch so begehrt. Spieler, die konstant für Tore sorgen und dies Jahr für Jahr wiederholen, sind meist in aller Munde. Mit 365 Toren ist Gerd Müller der erfolgreichste Torschütze der Bundesliga-Geschichte.

Schwalm-Eder - Jede Saison gibt es sie wieder: Die Aufmüpfigen, die Kleinen, die Underdogs. Gerne werden die Aufsteiger als Außenseiter betitelt und gehen fast immer als Underdog in die Partie. Aber auch kleine Mannschaften, die nicht den großen wirtschaftlichen Hintergrund haben, werden als klassischer Kandidaten für den Abstieg gehandelt.

Schwalm-Eder - Die Bundesliga-Saison 2017/2018 ist vorbei. Nun geht es allmählich in Richtung der Saison 2018/2019. Viele Mannschaften der Bundesliga möchten natürlich ihr Team verstärken und Profi-Fußballer verschiedenster Nationen für ihren Club gewinnen. Es kursieren aktuell Gerüchte, dass gewisse Profi-Fußballer im Gespräch bestimmter Fußball-Vereine der Bundesliga sind. Um welche Spieler es sich handelt, von welchem Verein zu welchem es gehen soll und mehr erfahren Sie hier.

Schwalm-Eder - Wer kennt nicht die Schattenseiten des Fußballes? Zerrungen, Bänderrisse, Prellungen und Muskelfaserrisse – nur um einige zu nennen. So wie die Profis Maßnahmen zur Verletzungspräventionen ergreifen, so kann auch jeder Amateurfußballer etwaige Verletzungen vorbeugen. Dabei gibt es vor allem drei wichtige Tipps zur Prävention.

Schwalm-Eder - Sommerzeit ist Sportzeit. Auch wenn die Bundesliga aktuell eine Ruhepause eingelegt hat und in den Verbandsligen mehr gefeiert als gekickt wird, so rollt der Ball trotz alledem immer über irgendeinen Bolzplatz. Ob es nun die Freizeitkicker im Westerwald sind oder die internationalen Mannschafen beim Confed Cup in Russland – ohne Fußball fühlen wir uns nicht wohl. Daher gibt es kaum eine Zeit im Jahr, in der wir nicht mit unseren Lieblingsmannschaften mitfiebern können und wollen.

Schwalm-Eder - Rückblick auf das vergangene Jahr bei Eintracht Frankfurt: Nach der nervenaufreibenden Relegation gegen den 1. FC Nürnberg konnte Trainer Niko Kovac die Mannschaft offensichtlich optimal auf die Bundesliga vorbereiten. Das Team spielte eine exzellente Hinrunde, die ersten Fans machten sich bereits Gedanken um das internationale Geschäft.

Darmstadt - Eine Mischung aus Trauer und Erleichterung war es, die die Fans von Darmstadt 98 nach der vergangenen Spielzeit verspürten. Trauer, weil nach zwei Jahren in der Bundesliga der Abstieg als Tabellenletzter anstand. Aber auch Erleichterung, weil die Saison für die „Lilien" sicherlich nicht von vielen Erfolgen begleitet war. Da war das 2:1 gegen Borussia Dortmund - ein Highlight im Stadion am Böllerfalltor.

Schwalm-Eder - Das viel diskutierte Aufstiegssystem der Regionalligen ist nach wie vor aktiv und die fünf Meister sowie ein Zweiter spielen in einer Aufstiegsrunde die drei Aufsteiger in die dritte Liga aus. Mögen tut dies eigentlich keiner so recht, doch der DFB tut sich schwer auf der Suche nach Alternativen. Wer schafft also 2018 den Sprung aus einer der fünf Regionalligen nach oben?

Darmstadt - Am Montagabend lieferten sich die Lilien und der Club wahres Torfestival, das schließlich mit 3:4 endete. Die aktuelle Tendenz sprach für Nürnberg, was sich mit einem knappen Sieg bestätigte. Doch am Ende war es knapper als erwartet.

Darmstadt - Am Freitag trafen der SV Sandhausen und der SV Darmstadt 98 aufeinander. Das Match entschied Sandhausen mit 2:1 für sich. Den großen Hurra-Stil ließ der SVS vermissen. Am Ende stand jedoch ein knapper Erfolg zu Papier.

Darmstadt - Nach zwölf Ligaspielen ohne Sieg braucht der SV Darmstadt 98 mal wieder einen Erfolg – am besten schon an diesem Mittwoch, im Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern.

Schwalm-Eder - Nachdem in den meisten Ligen die Hinrunde gespielt ist, lässt sich für die Teams aus Hessen bereits ein erstes Fazit ziehen: Und dieses sieht mit Ausnahmen eigentlich ganz gut aus.

Schwalm-Eder - Das endgültige Aufgebot für die Fußballweltmeisterschaft in Russland ist noch nicht einmal verkündet, aber Trainer Joachim Löws Mannschaft gehört schon längst wieder zu den Topfavoriten unter den 32 Teams.

Schwalm-Eder - Die WM-Trikots 2018 der deutschen Nationalelf haben dieses Jahr einige diverse Besonderheiten und raffinierte Extras. Aber nicht nur in Sachen Trikot war der DFB erfinderisch, sondern auch in Sachen Slogan. Vor der EM 2014 hieß es „Bereit wie nie" und bei der EM 2016 „Vive La Mannschaft".

Schwalm-Eder - Am 14. Juni fällt der erste WM-Schuss des Jahres. Am 17. Juni steht die deutsche Nationalelf zum ersten Mal auf dem Feld. Das heißt für die Fußballfans in Deutschland aufrüsten, denn die schwarz-rot-goldene Zeit beginnt in wenigen Tagen. Was für den waschechten Fan zwingend zur WM-Ausrüstung sowie zum Look and Feel gehört, zeigt die folgende Liste.

Schwalm-Eder - Die 21. Fußball-Weltmeisterschaft 2018 findet vom 14. Juni bis zum 15. Juli in Russland statt. Als amtierender Fußball-Weltmeister zählt die deutsche Nationalmannschaft zu den Favoriten. Für Joachim Löw und die Mannschaft ist alles darauf ausgerichtet, den WM-Titel zu verteidigen.

Schwalm-Eder - Ein seltsamer neudeutscher Begriff geistert durch die Medien, er lautet: »eSports«. Diese Bezeichnung setzt sich aus dem wohlbekannten englischen Wort »sports« und dem Kürzel »e« für elektronisch zusammen. Das wirft natürlich die Frage auf: Lässt sich Sport tatsächlich auf elektronischem Wege betreiben? Und wo liegt der Sinn dahinter?

Frankfurt - Vor der Partie gegen den SC Freiburg ist die Personalnot angespannt. Trainer Kovac muss auf insgesamt zehn Profis verzichten und genau das ist in den letzten Wochen bereits das Hauptproblem gewesen. Immerhin: Gegen Freiburg kann die Eintracht auf die Stammkräfte Hasebe und Oczipka bauen, die wieder fit sind und vor Spiellust nahezu brennen. Dagegen sind Abrahm, Varela, Seferovic, Vallejo, Fabian, Medojevic, Stendera, Ordonez, Anderson und auch Regäsel gesperrt oder verletzt.